Podiumsdiskussion: Fukushima und die Folgen

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Masao Fukumoto, Johannes Hano, Hendrik Steinbrecher, Eva Rudert

Die Tatsache, dass die Medien bei der Wahrnehmung über die Geschehnisse in Japan eine große Rolle gespielt haben, brachte uns auf die Idee, als DJJG etwas Neues auszuprobieren.

Am 17.08. diskutierten in der Mori Ogai-Gedenkstätte Berlin fast 100 Gäste mit dem ZDF-Asienkorrespondenten Johannes Hano, dem japanischen Journalisten Masao Fukumoto, sowie den Vertretern der DJJG Hendrik Steinbrecher und Eva Rudert. Beide Journalisten berichteten aus ihrer Sicht über die Ereignisse und die Besonderheiten der Medienberichterstattung beider Länder. Aus den Fragen des Publikums wurde deutlich, dass nach wie vor viel Unsicherheit darüber besteht, wie die Situation in Japan zu bewerten ist. Johannes Hano, gerade mit dem Hanns-Joachim Friedrichs Preis für seine TV-Berichterstattung aus Japan ausgezeichnet, erzählte aus erster Hand über die Krisenberichterstattung seines Senders, aber musste sich auch kritischen Fragen des Publikums stellen.

Die DJJG war mit dem Verlauf des Abends sehr zufrieden und wird in Zukunft weitere Diskussionsveranstaltungen zu japanbezogenen Themen organisieren.