DJJG e.V.

印刷 PDF
There are no translations available.


DJJG-Mitglieder erhalten Deutsch-Japanischen Freundschaftspreis

Am 1. Dezember wurden in der Japanischen Botschaft in Berlin gleich fünf Mitglieder der DJJG mit dem Deutsch-Japanischen Freundschaftspreis ausgezeichnet. Insgesamt durften sich 121 Ehrenamtliche aus Deutschland und Japan über diese Auszeichnung freuen.

Hendrik Steinbrecher, Christina Pietsch, Gesa Neuert, Frank Sartorius und Ariane Herold erhielten jeweils ein Flugticket bzw. einen Gutschein für ein Flugticket nach Japan für das Jahr 2012. Bereits am 19. Oktober erhielt Chiemi Hoshino in der deutschen Botschaft in Tokyo ein Flugticket nach Deutschland für ihr Engagement für die DJJG auf japanischer Seite.

Laut Jury haben die Ausgezeichneten wesentlich zur Pflege und Vertiefung der freundschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Japan beigetragen.

Der Deutsch-Japanische Freundschaftspreis ist eine Aktion im Rahmen des „150 Jahre Freundschaft Deutschland – Japan“ Jubiläums und wurde von der Robert-Bosch-Stiftung und dem Non-Profit-Unternehmen BIG S International ausgeschrieben.

Neben den Mitgliedern der DJJG wurden auch viele Freunde und Bekannte aus anderen Initiativen in Deutschland ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

Fukushima
















Die Deutsch-Japanische Jugendgesellschaft diskutiert mit Journalisten aus Deutschland und Japan


Die Bilder vom 11. März 2011, als in Japan die Erde bebte und ein Tsunami schwere Schäden in der Region Tohoku anrichtete, gingen um die Welt. Schnell rückte jedoch ein weiteres Thema in den Fokus der Medien: der Zustand der Atomreaktoren in Fukushima. Bis heute ist nicht geklärt, welche Folgen der Austritt der atomaren Strahlung für Japan haben wird. In Deutschland beschloss die Regierung, mit Blick auf Japan, am 30. Juni den Atomausstieg bis zum Jahr 2022.

Johannes Hano, seit 2007 Leiter des ZDF-Studios in Peking, war zufällig in Japan, als die Erde bebte. Rund um die Uhr berichtete er in den darauffolgenden Tagen für seinen Sender über die aktuellen Entwicklungen in Japan. Seine Eindrücke schildert er in einem Buch, das am 12. August erscheint.

In Deutschland verfolgte der japanische Journalist Masao Fukumoto die deutsche Berichterstattung sowie die Reaktionen der Politik und der Bevölkerung. Seit 26 Jahren lebt Herr Fukumoto in Deutschland und kennt sowohl die deutsche als auch die japanische Medienwelt.

Die Deutsch-Japanische Jugendgesellschaft (DJJG) e.V., in Kooperation mit der Deutsch-Japanischen Gesellschaft (DJG) Berlin e.V. und der Humboldt Universität Berlin (Mori-Ôgai Gedenkstätte) laden, mit Unterstützung des Herder Verlags, alle Interessierten herzlich ein mit beiden Journalisten über Fragen zu diskutieren, die auch fünf Monate nach dem Erdbeben nicht an Aktualität verloren haben.

Was ist in Fukushima passiert? Haben die Medien angemessen über die Katastrophe berichtet? Wie sieht die Zukunft der Erdbebenregion Tohoku aus?

Termin: 17. August 2011 (Mittwoch), 19 Uhr
Veranstaltungsort: Mori-Ôgai Gedenkstätte, 1. Stock, Luisenstraße 39, Berlin-Mitte

Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Durch die Medien sind die schrecklichen Ereignisse in Japan bekannt.

Wie alle Menschen sind wir zutiefst betroffen von dieser gewaltigen Naturkatastrophe. Wir trauern um die Opfer und nehmen Anteil am Schicksal der Menschen, die Angehörige und Freunde verloren haben.  Gleichzeitig fühlen wir mit denjenigen, die Hab und Gut und ihre Lebensbasis verloren haben.

Wir sprechen der ganzen japanischen Nation unser tiefstes Mitgefühl aus.

Wir und viele unserer Freunde möchten einen Beitrag zur Linderung der Not leisten. Hierzu verweisen wir auf das Spendenkonto des Verbandes der Deutsch-Japanischen Gesellschaften (VDJG). Der VDJG e.V. garantiert, dass 100% der gespendeten Summe schnellstmöglich dem bestmöglichen Verwendungszweck in Japan zur Verfügung steht.

Verband Deutsch-Japanischer Gesellschaften e.V. (VDJG)
Commerzbank Düsseldorf – BLZ 300 400 00
Kto 808 828 801
Stichwort „Erdbebenkatastrophe Japan“


Eine Spendenbescheinigung wird durch die VDJG zugesagt.

Mehr Informationen unter www.vdjg.de

Hinweis: Die DJJG darf rechtlich – aufgrund ihrer derzeitigen Satzung – keine Spenden zum Einsatz in der Katastrophenhilfe sammeln. Deshalb verweisen wir auf die uns übergeordnete Instanz, den Verband Deutsch-Japanischer Gesellschaften.
ShelterboxWir sind zutiefst erschüttert über das Ausmaß des Erdbebens, das unser geliebtes Japan getroffen hat. In Gedanken sind wir bei unseren japanischen Freunden, dem japanischen Volk und unseren deutschen Mitbürgern in Japan.

In dieser schweren Situation ist es uns ein großes Bedürfnis, auf ein besonderes Hilfsprojekt aufmerksam zu machen: Shelterbox (http://www.shelterbox.de/news.php?id=356). Dort werden momentan noch Einsatzkräfte gesucht; besonders im Bereich japanisch-englischer Übersetzungen.

Wir wären sehr dankbar, wenn sich auf diesem Wege Freiwillige finden könnten, die bei diesem Projekt tatkräftige Hilfe leisten möchten!








Zugang zu unserer alten Homepage erhalten sie unter http://www.djjg.org/old.